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Rainer Hilt bei Sportissimo PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Christian Hollenberg   
Samstag, den 19. Januar 2013 um 11:17 Uhr


LTC Triathlet  Hilt wird im Rahmen von Sportissimo geehrt

Eine besondere Ehre wurde Rainer Hilt zuteil. Für seine sehr erfolgreiche Saison mit dem Höhepunkt bei den Ironman-Weltmeisterschaften wurde er bei Münsterlands größter Sportgala ausgezeichnet. Gerade eine Sportlerehrung beweist dabei, dass seine Leistung in der Öffentlichkeit wahrgenommen und auch gewürdigt wird. Außerdem ist es ein Beitrag die vielen Eindrücke revue passieren zu lassen und sich in neue sportliche Aufgaben zu stürzen...


Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Januar 2013 um 11:59 Uhr
 
Sparda-Münster-Triathlon 2011 PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Dirk Möcklinghoff   
Montag, den 22. August 2011 um 08:56 Uhr
Dies ist ein Test.

 

LTC-Triathleten beim Sparda-Münster-Triathlon

Wann wird’s mal wieder Sommer? - Trotz schlechtem Wetter tolle Ergebnisse

Bei kühlen 13 Grad stellten sich am Wochenende insgesamt 8 Athleten dem toll organisierten Wettkampf in Münster. Dabei standen sowohl die Sprintdistanz (500m Schwimmen – 20km Radfahren – 5km Laufen) als auch die olympische Distanz (1500m – 40km – 10km) zur Auswahl.

Der zum Schwimmen getragene Neoprenanzug erfüllte zumindest bei der ersten Disziplin seinen Zweck und schützte beim Schwimmen gegen Unterkühlung, während beim anschließenden Radfahren in nasser Kleidung das Zittern begann. Darunter litt besonders Sebastian Lemke, der seine gute Form aufgrund von Krämpfen nicht abrufen konnte und mit Platz 42 und 1:07:32 deutlich unter seine Möglichkeiten blieb. Am besten kam Timo Mersmann über die „Kurze“ zurecht: Er finishte in 1:01:26 und belegte damit einen tollen 6.Gesamtplatz (3. AK). Jörg Becker erreichte nach 1:07:22 das Ziel und zeigte sich in allen 3 Disziplinen ausgeglichen stark. Belohnt wurde das mit Platz 39 von insgesamt 384 im Ziel Angekommenen. Dirk Möcklinghoff folgte nach 1:10:22 und erreichte den 77 Platz.

Sein erstes „Finish“ in diesem Jahr hatte Michael Hörsting, der nach 1:22:01 bei toller Stimmung in der Osmo-Halle einlief und damit deutlich unter seiner selbst avisierten Zeit blieb

Der olympischen Distanz stellten sich Vera Drescher,Anja Wesseler und Thomas Mussing.

Drescher zeigte bei Ihrem Saisonhöhepunkt auch eine Superleistung. Auf den Punkt fit erreichte sie nach 2:35:47 als 23. das Ziel. Dabei ist besonders die starke Radleistung hervorzuheben.

Etwas früher dran war Ihre Teamkollegin Wesseler, die nach 2:26:23 als Gesamtachte ins Ziel kam. Nur eine Frau in ihrer Altersklasse war schneller.

Thomas Mussing zeigte sich in regelrechter Vorfreude auf den Ironman 70.3 am 14.August. So blieb er auf dem Rad unter der magischen Stundengrenze und lieferte dann noch eine 41er-Zeit über 10km ab. So kam er als 17. nach dem Lauf entlang des Kanals an.

Trotz des mässigen Wetters war der Münster-Triatlon doch ein toll organisierter Wettkampf der bei entsprechenden Temperaturen sicher noch mehr Zuschauer angelockt hätte.

Triathlon Münster

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 09:42 Uhr
 
Köln Triathlon PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Dirk Möcklinghoff   
Samstag, den 08. Oktober 2011 um 19:36 Uhr

„Going long“ - oder der erste Triathlon Ironman

Rainer Hilt vom LTC-Follow-Me startet erfolgreich beim Cologne226

 

Eine Herausforderung der besonderen Art nahm Rainer Hilt am letzten Wochenende in Köln auf sich. Dort stellte er sich der 226 Distanz. Dies steht für die zu absolvierende Gesamtdistanz. 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42,2km Marathonlauf ergeben zusammen 226km!

Der Tag begann früh mit der üblichen Vorwettkampf-Nervosität um 4:45Uhr. Auch wenn der Körper nicht recht will – die ersten Kalorien müssen zu sich genommen werden um die Speicher voll zu haben.

Anschließend ging es dann mit vielen anderen „Triathlonverrückten“ mit dem Shuttle-Bus zum Schwimmstart am Fühlinger See. Obwohl die Räder bereits am Vortag eingechecked waren, musste immer wieder überlegt werden: Ist sämtliche Ausrüstung dabei? Bloß nichts vergessen...

Endlich ging es dann um 07:00 mit dem Schwimmstart los. Es regnete noch, doch die Temperatur war mit 20 Grad recht angenehm. Endlich nicht mehr nachdenken und die Anspannung in Vortrieb verwandeln war das Motto. Den Versuch, sich an eine Schwimmgruppe zu hängen gab Hilt bald aufgrund des Zickzack-Schwimmens seines Vordermanns auf und suchte auf sich allein gestellt die Flucht nach Vorne. Diese zahlte sich aus, denn nach 1:07Std war bereits der Schwimmausstieg erreicht und damit 10 Minuten früher als geplant.

Mit zusätzlicher Motivation ging es aufs Rad. Die Strecke war zwar noch nass, der Regen hatte aber zum Glück aufgehört. Hilt hielt sich die ersten 45km bewusst mit dem Tempo zurück, denn zunächst stand wieder die Nahrungsaufnahme im Vordergrund.

Dann bei Rennkilometer 65 der Schock: Ein platter Reifen verhinderte die Weiterfahrt. Ein schneller Reifenwechsel musste her und als dann nach dem hecktischen Wechsel die Luft per Gaspatrone eingeblasen werden sollte, die Ernüchterung: Beide Patronen verschossen, keine Luft im Reifen und keine Luftpumpe dabei. Hier rächt sich, was nicht im Training geübt wird.

Also blieb nur der Fußmarsch in die nächste Ortschaft. Nach 300 Metern dann zum Glück ein Anwohner mit Pumpe.

Ganze 18 Minuten verlor Hilt, bevor es endlich weiterging. Trotzdem absolvierte er die 180km in 5:28Std und damit 15 Minuten schneller als geplant.

Dann endlich Hilts Spezialdisziplin: Ein Marathonlauf zum „Nachtisch“. 3:30Std waren eingeplant, doch „zuckende“ Beinmuskulatur bereits auf den ersten Kilometern zwangen zum ständigen Trinken. Trotz merklich abfallenden Tempos war die Halbmarathonmarke nach 1:37Std erreicht. Der Rest war dann Kopfsache und die vielen Läufer, die Hilt nun überholte gaben zusätzliche Motivation. Glücklich und erschöpft erreichte er nach 3:27Std das Ziel, sodass eine Gesamtzeit von 10:10Std zu Buche Stand.

Eine fantastische Leistung wenn man dazu noch die Radpanne betrachtet. Endlich konnte zur 4.Disziplin übergegangen werden: Dem alkoholfreien Weizenbier...

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 09:36 Uhr
 
70.3 Wiesbaden / Rheine Triathlon PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Dirk Möcklinghoff   
Mittwoch, den 24. August 2011 um 15:27 Uhr

 

Der längste halbe Tag des Jahres

Triathleten des LTC-Follow-Me erfolgreich beim Ironman 70.3 in Wiesbaden

 

Für die Dreikämpfer des LTC war der Halb-Ironman am Wochenende in Wiesbaden einer der Saisonhöhepunkte. Dabei steht 70.3 für die Anzahl der zu absolvierenden Meilen, die sich aus 1,9km Schwimmen, 90km Radfahren und 21,1km Laufen zusammensetzen und somit genau die Hälfte eines ganzen Ironmans ist.

Der Check-in für die Zeitfahrräder und die Laufutensilien war bereits am Samstag vor dem Wettkampf in Raunheim und so reisten Sebastian Lemke, Thomas Mussing, Markus Neuhaus und Patrick Ahlert bereits frühzeitig an. Neu war die Schwimmstrecke in Raunheim, etwa 20km von Wiesbaden entfernt mit der entsprechenden Wechselzone. Und so „übernachteten“ dort etwa 2500 im Schnitt genauso teure Rennboliden unter den wachsamen Augen eines Securitydienstes.

Auf der obligatorischen Pastaparty im Kurhaus füllten die Athleten noch ihre Kohlenhydratspeicher bevor man versuchte noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen.

Im Morgendunst um 05:30 Uhr begann der Tag recht früh am Raunheimer See. Still und mit nicht zu verbergender Anspannung trotteten die Athleten und Begleiter zur Wechselzone, bis die Ruhe durch die Musik aus den großen Lautsprechern unterbrochen wurde.

In mehreren Altersklassen-Starts ging es dann endlich ins kühle Nass auf den Schwimmkurs, der durch einen kurzen Landgang unterbrochen im Zickzack durch den See führte. Nach dem üblichen „hauen und stechen“ kam Patrick Ahlert gut mit den Bedingungen zurecht (37:21 Minuten) und kam unmittelbar vor Sebastian Lemke aus dem Wasser. Ohne weitere Probleme verlief bei den späteren Schwimmstarts auch die Auftaktdisziplin für Thomas Mussing (35:14) und Markus Neuhaus (37:32).

Immer wieder wurden die Athleten auf die durch den Taunus führende Radstrecke vor den widrigen Bedingungen gewarnt. So galt es vorsichtig die vielen Abfahrten auf der zum Teil nassen Strecke zu nehmen, erreicht man doch immer wieder Geschwindigkeiten von über 80km/h. Sebastian Lemke kämpfte immer wieder gegen sich verhärtende Oberschenkel, die es ihm unmöglich machten in den kräftigen Wiegetritt zu gehen. Dennoch gingen Lemke und Mussing innerhalb von nur 10 Minuten auf die Laufstrecke, sodass ein spannender Halbmarathon zu erwarten war.

Mit Anspannung warteten die Begleiter im Wiesbadener Kurpark auf Neuhaus und Ahlert – es war doch hoffentlich nichts passiert auf der anspruchsvollen Radstrecke?

Mit Magenkrämpfen tauchten dann bald zuerst Markus Neuhaus und dann auch Patrick Ahlert auf, während sich Sebastian Lemke und Thomas Mussing bereits in der 2.Runde befanden. Thomas Mussing schlug sein gewohntes Tempo an und holte stetig auf, bei Lemke platzte in Runde 3 von 4 der Knoten. Plötzlich lief es einfach und er schlug ein deutlich höheres Tempo an. Vor Tausenden Zuschauern durften Sebastian Lemke und Thomas Mussing mit einem Abstand von 5 Minuten in den Zielkanal abbiegen und sich feiern lassen. Da Mussing später gestartet war, ging der Tagessieg an ihn: 5:37 Stunden standen für ihn am Ende auf der Uhr, dicht gefolgt Lemke 5:44 Stunden.

Während die beiden bereits ihre leeren Speicher füllten und das große Buffet plünderten, kämpfte Markus Neuhaus gegen seine Magenkrämpfe und Patrick Ahlert gegen das schwüle Wetter und den hohen Flüssigkeitsverlust. Die schöne Kulisse im Kurpark von Wiesbaden konnten beide - im Gegensatz zu den vielen Zuschauern - jedenfalls nicht genießen.

Tapfer kämpften sich die beiden durch und erreichten schließlich nach 6:09 Stunden und 7:10 Stunden das Ziel.

Müde aber glücklich konnten die 4 dann beim Abendessen diesen unvergesslichen Wettkampf Revue passieren lassen.

Thomas, Patrick, Sebastian, Markus

 

Am gleichen Wochenende stellte sich auch Jörg Becker bei deutlich widrigeren Bedingungen in Rheine beim Channel-Triathlon der olympischen Disziplin.

Bei einer Schwimmzeit von 27 Minuten auf 1500m im Kanal kann man schon lange nicht mehr von der Zitterdisziplin sprechen. Auch eine Zeit von 1:08 Stunden bei Regen und Wind ohne Zeitfahrrad unterstreicht die gute Form. Lediglich mit seiner 10-km-Zeit von 49 Minuten war Becker unzufrieden und blieb damit deutlich unter seinen Möglichkeiten. Mit einer Zielzeit von 2:26 Stunden erreichte er das Ziel als 44ster. Für Becker geht damit eine erfolgreiche Saison zu Ende und lässt auf gute Resultate im nächsten Jahr auf den längeren Distanzen hoffen.

Jörg

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 09:36 Uhr
 
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